Rauchen ist ungesund für die Haut

Rauchen ist ungesund für die Haut

Das Rauchen im Allgemeinen ungesund ist wissen die meisten Menschen, doch das auch die Haut unter dem Nikotin leidet, ist nur wenigen bewusst. Denn unsere Haut ist sehr empfindlich, auch wenn diese uns vor vielen schädlichen Einflüssen schützt.

Verengte Venen lässt die Haut schneller altern

Viele zünden sich zur Entspannung eine Zigarette an, doch das ist nur eine Einbildung. Denn das Rauchen ist für den Körper und natürlich dann auch für den Menschen, reiner Stress. Der Rauch einer Zigarette belastet den gesamten Körper mit über 4000 verschiedenen Stoffen, die so ähnlich bei einem Brand einer Chemiefabrik freigesetzt werden können. Dazu gehört auch CO, das in den Autoabgasen vorkommt und einer Höchstnorm unterliegt. Genau dieses CO verengt die Blutgefäße und setzt sich in den roten Blutkörperchen ab. Somit kann der Körper und dadurch die Haut, auch nicht mehr richtig durchblutet werden. Zwar erzeugt unser Körper dann eine Zeit lang mehr rote Blutkörperchen, doch irgendwann ist die Höchstgrenze erreicht. Hierdurch wird die Haut weniger durchblutet und es entstehen schneller Falten, da die Haut erschlafft.

E-Zigarette setzt keine Giftstoffe frei

Wer trotzdem nicht auf das Tastgefühl verzichten möchte, der sollte lieber auf eine E-Zigarette zurückgreifen. Denn hier findet keine Verbrennung statt, womit auch keine Schadstoffe in den Körper und die Umwelt gelangen können. Die Haut wird dadurch nicht belastet, womit es dann zu vielen Krankheiten erst überhaupt nicht kommen kann und es ist somit gesünder für die Haut. Denn Rauchen und übermäßiges Sonnenbaden sind die häufigsten Ursachen für Hautkrebs. Einmal ganz davon abgesehen, das eine einzige normale Zigarette schon abhängig machen kann. Das Aufhören kann zwar mit E-Zigaretten erfolgreich sein, doch ist es ein langer und schwieriger Weg. Daher lieber auf eine normale Zigarette verzichten und lieber eine E-Zigarette verdampfen. Zumal es diese in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt und weder die Gesundheit noch die Haut schädigen.

Nikotin schädigt den gesamten Körper

Auch wenn viele der Meinung sind, das sie ihr Rauchverhalten steuern können. Leider ist dies eine reine Illusion. Es wird mit der Zeit immer mehr, daher lieber nicht anfangen oder auf E-Zigaretten zurückgreifen. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Keine Verbrennung
  • Die Haut wird nicht geschädigt
  • Verdampfen ganz ohne Nebenwirkungen

Hautreizungen bei Brillenträgern

Hautreizungen bei Brillenträgern

In einigen Sportarten haben viele Menschen ein Problem, wenn sie eine Brille tragen müssen. Das Blickfeld ist eingeschränkt, die Brille kann herunterfallen oder gar verrutschen. Eine sehr gute Alternative für die Brille sind Kontaktlinsen. Durch die Kontaktlinsen ist das Sichtfeld gut und es ist kein Brillengestell mehr vorhanden. Selbst bei Regen oder Schnee kann man durch die Kontaktlinsen sehr gut sehen. Sehr praktisch sind die Kontaktlinsen, wenn es um Wassersportarten geht. Man braucht keine Angst zu haben, dass die Brille ins Wasser fällt, wenn sie Kontaktlinsen tragen. Beim Joggen kann der Schweiß besser abgewischt werden, da nichts im Weg ist. Durch die sehr gute Sicht der Kontaktlinsen kommt jeder Sportler an sein Ziel.

Es gibt einige Vorteile mit Kontaktlinsen

Am Anfang, als die Kontaktlinsen auf den Markt kamen, war es für viele Menschen eine Kostenfrage und man konnte noch von keinem Vorteil sprechen. Inzwischen hat sich jedoch einiges Industrie mäßig verändert und die Kontaktlinsen können ebenfalls über das Internet erworben werden. Jeder Käufer kann selbst entscheiden, welche Kontaktlinsen er benutzen möchte. Dabei unterscheidet man zwischen den Tageslinsen und den Monatslinsen. Das Einsetzen sowie das Herausnehmen muss natürlich etwas geübt werden, hat man das aber ein paar Mal gemacht, bekommt man das nötige Gefühl.

Für die richtigen Kontaktlinsen entscheiden

Da sich jedoch durch das Tragen von Kontaktlinsen das Auge verändern kann, ist der regelmäßige Besuch bei einem Augenarzt schon notwendig. Dies sollte immer innerhalb von sechs Monaten einmal geschehen. Die Wahl, die richtigen Kontaktlinsen zu tragen, steht zwischen harten sowie weichen Kontaktlinsen. Die weichen Linsen sind elastisch und passen sich der Oberfläche besser an, hingegen die harten Kontaktlinsen nur über der Pupille sitzen und das Auge nicht so abgedeckt wird. Harte Linsen kann man leichter verlieren und sind noch in der Anschaffung teurer als weiche Linsen.

Für Kontaktlinsen gibt es Spezialisten

Auch bei Kontaktlinsen sollte immer auf die Qualität geachtet werden. Möchte man auf eine ganz einfache Art und Weise seine Augenfarbe sehr dezent verändern, so kann man sich für farbige Kontaktlinsen entscheiden. Kontaktlinsen von mclinsen.ch sind gerade in der Schweiz sehr beliebt.  Read more

Hautpflege im Winter

Hautpflege im Winter

Bei der Hautpflege im Winter muss einiges beachtet werden. Damit die Haut auch in der kalten Jahreszeit schön weich ist und gepflegt aussieht, sollte sich jeder die folgenden Tipps und Tricks zur Hautpflege im Winter zu Herzen nehmen.

Nicht selten klagen viele Menschen im Winter über eine besonders trockene, spröde und rissige Haut. Das ist dem ständigen Wechsel zwischen der kalten Außenluft und der trockenen Heizungsluft in den Räumen zu verdanken.

Fett als idealer Hautschutz im Winter

Zwar sind wir dank des Lipidfilms an der Hautoberfläche und der Fettschicht in der Hauttiefe von Natur gut gegen frostige Kälte geschützt, aber dennoch strapazieren kalte Minusgrade die Haut. Um dem entgegenzuwirken, bedarf es einer speziellen Hautpflege im Winter. Das beste Mittel zum Winterschutz der Haut ist Fett.

Das können sowohl fettreiche Lippenstifte als auch Pflegesalben und Cremes sein, die einen hohen Anteil an Fett haben. Denn diese verhindern nicht nur Reizungen der Haut, sondern zugleich auch Schuppung. Dabei sollte man aber nicht nur das Gesicht mit Fett-Creme einschmieren. Auch Hände, Arme, Beine sowie die Lippen – die allesamt wenig bis keine Talgdrüsen besitzen – sollten bei der Hautpflege im Winter nicht vergessen werden.

Hautpflege im Winter: Keine Cremes mit hohem Anteil an Feuchtigkeit

Im Winter produziert der Körper über die Talgdrüsen wesentlich weniger Hautfett. Zudem öffnen sich die Poren der Haut bei Wärme wodurch zusätzlich viel Feuchtigkeit verloren geht. Die Folge: eine trockene Haut, die an Geschmeidigkeit und Spannkraft verliert.

Dagegen werden die geliebten Feuchtigkeitscremes im Winter besser nicht auf die Haut aufgetragen. Die Benutzung von Bodymilk & Co sollte man auf die Zeiten verschieben, in denen man noch einige Stunden in Wohnräumen bleibt und nicht an die kalte Winterluft geht. Denn der hohe Anteil an Feuchtigkeit bzw. Wasseranteil in diesen Cremes verdunstet auf der Haut sehr schnell, was zu einem unangenehmen Gefühl auf der führen kann.

Wasser trinken ist gut für die Haut

Wasser trinken ist gut für die Haut

Wasser, Ursprung allen Lebens. Wasser löscht nicht nur unseren Durst, sondern ist auch ein echtes Schönheitselixier. Vor allen Dingen für ein schönes Hautbild, ist es unentbehrlich ausreichend Wasser zu trinken. Aber warum lässt Wasser die Haut eigentlich von innen strahlen und wie viel Wasser sollte man täglich zu sich nehmen, um einen positiven Effekt zu erzielen?

Warum ist Wasser trinken so gut für die Haut?

Die Haut eines erwachsenen Menschen besteht zu 70 bis 80 Prozent aus Wasser. Damit lagert sie rund ein Drittel des gesamten Flüssigkeitsvolumens des Körpers ein. Doch der Mensch scheidet auch täglich rund 2,5 Liter Wasser über Urin, Haut und Atmung aus. Besonders schnell sind von einem Flüssigkeitsmangel die Wasserdepots der Haut betroffen. Verlieren die Hautzellen Feuchtigkeit, wird die Hautoberfläche schlaff und es bilden sich unschöne Falten.

Daher ist es so wichtig, viel Wasser von guter Qualität zu trinken. Wasser bewirkt, dass die Haut straffer wird und eine ausreichende Durchblutung erhält. Dadurch wirkt sie leicht rosig und gewinnt an Widerstandsfähigkeit. Die verbesserte Durchblutung bewirkt, dass die Haut mit ausreichend Sauerstoff versorgt wird und der Stoffwechsel der Haut sich beschleunigt. So kann unser größtes Organ sich besser regenerieren. Wer auf der Suche nach gesundem und erfrischendem Mineralwasser ist, der wird auf http://www.edensprings.ch, sicher fündig.

Wie viel Wasser sollte man täglich trinken?

Der Bedarf der täglichen Wasserzufuhr hängt von vielen Faktoren ab. Wer viel Sport treibt, krank ist oder hohen Temperaturen ausgesetzt ist, muss mehr trinken als unter normalen Umständen.

Der Wasserbedarf ist auch abhängig von Alter und Geschlecht. Grundsätzlich kann man aber einige Aussagen zur täglich empfohlenen Wasserzufuhr treffen. Diese Mengen beziehen sich aber nicht allein auf das Trinken, da auch durch die Nahrung Wasser aufgenommen wird.

Alter Wasser
20- 24 Jahre 2,7 Liter
25-50 Jahre 2,6 Liter
ab 51 Jahre 2,25 Liter

Ausreichend Wasser zu trinken kann helfen die Haut länger frisch und vital zu halten. Prickelndes Wasser zu trinken, ist ein einfaches und erfolgreiches Schönheitsrezept. Auf http://www.edensprings.ch, finden Wasser Fans wonach sie suchen.

Kosmetische Hauttypen und Hauttönungen

Kosmetische Hauttypen und Hauttönungen

Die Haut sagt allgemein sehr viel über den Lebenswandel eines Menschen aus. Doch nicht erst ab Anfang oder spätestens ab Mitte 40 hinterlassen Falten mehr oder wenige deutliche Furchen in Form von Falten. Auch der allgemein Hautzustand, mit dem man meist schon geboren wird, sagt sehr viel darüber aus, ob sich der Mensch pflegt und ob er auf sich achtet.

Kosmetische Hauttypen und ihre Eigenschaften

Wie stark diese ausgeprägt sind, zeigt sich vor allem auch dadurch, in welchem Zustand der Teint im Allgemeinen ist. Man unterscheidet insgesamt fünf kosmetische Hauttypen:

  • - normale Haut
  • - trockene Haut
  • - fettige Haut
  • - Mischhaut
  • - empfindlich Haut

Normale Haut ist leider die Ausnahme, da es nur wenige Menschen gibt auf der Welt, die über einen nahezu makellosen Teint verfügen. Diese müssen nur darauf achten, dass die Haut nicht austrocknet und benötigen für die Reinigung der Haut eigentlich keinerlei Kosmetika.

Trockene Haut zeichnet sich dadurch aus, dass sie kleinporig ist und vor allem im Winter spannt und juckt. Lange Zeit der trockenen Heizungsluft ungeschützt aussetzen sollte man diese Haut nicht.

Die meisten Probleme macht fettige Haut. Vom Teint her ist die Haut sehr großporig und bietet damit Talgdrüsen die Möglichkeit Pickel und Mitesser zu bilden. Dies führt oftmals zu weiteren Unreinheiten der Haut. Fettige Haut bedarf eines sehr hohen Pflegeaufwands. Oftmals leiden Menschen mit fettiger Haut auch an Depressionen, weil sie sich für ihr Aussehen schämen.

Bei den Menschen, die Mischhaut haben, treten an einigen Gesichtsstellen häufig trockene Stellen auf, insbesondere um die Augen herum und an den Wangen. Stirn, Nase und Kind (die T-Zone) ist darüber hinaus oftmals fettig. Besonders sensibel reagieren Menschen mit empfindlicher Haut. Die Haut hat vor allem Probleme mit Umweltgiften wie Abgasen. Die Haut fühlt sich dann spröde und rau an.

Ein Sonderfall unter den Zuständen der Haut ist die sehr unreine Haut, die auch Aknehaut genannt wird. Dieser Sonderfall tritt bei jungen Menschen in der Pubertät ein, kann aber auch vor allem Frauen im höheren Alter durch die Spätakne heimsuchen. Charakteristisch sind hier Mitesser und eitrige Pusteln, die sich übers ganze Gesicht verteilen.

Achtung Hautkrebsgefahr

Außer mit Falten, kann eine Überdosis an Sonneneinstrahlung die Haut noch mit sehr viel Schlimmeren zeichnen. Entstehen kann dadurch nämlich auch Hautkrebs. Aus diesem Grund gilt: Weniger ist gesünder, da Wissenschaftler inzwischen davon ausgehen, dass vor allem die UV-Strahlen mitverantwortlich sind für das Entstehen von Hautkrebs. Je nach Hauttyp (nicht dem kosmetischen) sind daher besondere Sicherheitsmaßnahmen zu beachten, insbesondere was den Aufenthalt in der Sonne angeht von der Dauer her.

Hauttypen

Insbesondere im Bezug auf die Gefahr der Entstehung von Hautkrebs sind die Hauttypen zu beachten, die nichts mit den kosmetischen zu tun, sich vielmehr an der Hauttönung orientieren, und zwar vom weißen Mitteleuropäer bis zum schwarzen Afrikaner.

Dem Hauttyp I sind Menschen zuzuordnen, die sehr helle Haut und blaue, grüne oder hellgraue Augen haben und rötliche oder hellblonde Haare. Oft haben diese Menschen auch Sommersprossen. Anzutreffen ist dieser Typ vor allem in Skandinavien und in Irland und Island. Die Haut der Menschen mit Hauttyp I wird beim Sonnenbaden sehr schnell rot. Ohne Sonnenschutz kann die Haut der direkten Sonne gerade einmal 5 bis 10 Minuten ausgesetzt werden, ohne einen Sonnenbrand davonzutragen und damit das erhöhte Risiko Hautkrebs zu bekommen.

Dem Hauttyp II zuzuordnen sind Menschen mit heller Haut, blauen, grauen oder grünen Augen und mit blonden oder hellbraunen Haaren. Deren Eigenschutzzeit in der Sonne beträgt gerade einmal 10 bis 20 Minuten. Hauttyp III sind Menschen zuzuordnen, die hellbraune Haut, braune, blaue, grüne oder graue Augen haben und dunkelblonde oder braune Haare. Deren Haut wird in der Sonne mäßig braun, doch Rötungen sind selten. Die Eigenschutzzeit der Menschen dieses Hauttyps beträgt 20 bis 30 Minuten.

Die Menschen, die dem Hauttyp IV zuzuordnen sind, haben braune Haut, braune Augen sowie braune oder schwarze Haare. Deren Eigenschutzzeit beträgt 40 Minuten.

Das Geheimnis des Hauttyps liegt beim Melanin. Dieses kommt im menschlichen Körper zwei Varianten vor, und zwar als

  •  bräunlichschwarzes Eumelanin
  •  gelblichrotes Phäomelanin

Das jeweilige Mischverhältnis ergibt dann die Hauttyp-Farbe. Bei den Menschen mit braunem und schwarzen Haar dominiert das Eumelanin. Bei den Menschen mit hellblondem, blondem und rotem Haar dominiert Phäomelanin.

Dekorative Pflegeprodukte für ein schönes Auftreten in jeder Lebenslage

Dekorative Pflegeprodukte für ein schönes Auftreten in jeder Lebenslage

Im lateinischen lautet der Begriff für Kosmetik „decoratio“. Diese Bezeichnung war maßgebende Inspiration für den heutigen Begriff der dekorativen Kosmetik. Generell enthalten alle Körperpflegemittel aus dem dekorativen Bereich einen sehr hohen Anteil verschiedener Farbstoffe. Diese können sowohl das Gesicht, die Augen, die Nägel und die Lippen farblich verändern. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und halten auch für jeden Geschmack etwas bereit. Mit dem richtigen Gesichts-Make-up kann man der Haut im Gesicht ein sehr natürliches und frisches Aussehen verleihen. Die Produkte helfen dabei, blasse Haut zu korrigieren, Unregelmäßigkeiten zu beseitigen und ein allgemein gleichmäßiges Bild zu erschaffen. Es gibt auch einige Präparate, die mit speziellen Wirkstoffen nicht nur für schönes Aussehen, sondern auch eine intensive Pflege und effektiven Schutz sorgen. Für das Make-up im Gesicht können beispielsweise getönte Tagescremes genutzt werden. Es finden sich jedoch auch lose und gepresste Gesichtspuder, Rouge und Creme-Make-up.

Um das Auge gekonnt in Szene zu setzen gibt es diverses Augen-Make-up. Dieses ist vor allem dazu gedacht, das Auge farblich zu betonen und es dekorativ hervorzuheben. Mit schön geschminkten Augen kann man ein ausdrucksvolles Gesicht zaubern und die komplette Erscheinung beeinflussen. Ein Lidschatten wird generell auf den oberen Augenlidern angewendet. Abgerundet wird dies am Ende noch durch Wimperntusche, Kajal oder Eyeliner. Mit einem Augenbrauenstift wird dann auch die Umgebung wunderbar angepasst. Denn die Augenbrauen sind maßgeblich für das Gesicht und sollten daher ebenfalls korrigiert und in Form gebracht werden.

Dekorative Lippenpflegemittel können beispielsweise verwendet werden, um blassen Lippen etwas Farbe zu verleihen. Doch auch die Lippenform kann man damit korrigieren und so den eigenen Wünschen anpassen. Die Auswahl an Farben bietet die Möglichkeit, die Lippenfarbe immer auf die Kleidung abzustimmen. Die meisten Pflegeprodukte aus diesem Bereich bestehen aus diversen Wachsen und Ölen, welche mit Farbstoffen angereichert werden. Es finden sich aber auch spezielle Lippenstifte, die einen Wirkstoff enthalten. So erhält man Lippenstifte mit Lichtschutzfaktor oder aufplusterndem Effekt. Neben den Lippenstiften zählen auch Lipglosse und Lippenkorrekturstifte zu der dekorativen Lippenpflege.

Abschließend spielen auch Nagelpflegemittel eine sehr große Rolle. In diesem Bereich finden sich herrlich bunte Nagellacke und natürlich auch pflegende Helfer ein. Mit einem Nagelhautentferner kann die Nagelhaut in Form gebracht werden. Der Nagelhärter sorgt für stabile Nägel und mit diversen Cremes können sowohl Nägel als auch Hände immer perfekt gepflegt werden. Die Produktpalette bietet am Ende eine unwahrscheinlich große Auswahl, die auch für jeden Geschmack etwas bereithält. Besonders pflegend und ergänzend kann die Haut so herrlich in Szene gesetzt werden.

Spezielle Pflegeprodukte für empfindliche Menschen und geschädigte Hautstellen

Spezielle Pflegeprodukte für empfindliche Menschen und geschädigte Hautstellen

Es gibt sehr viele Faktoren, die dafür verantwortlich sein können, dass sich das Hautbild verändert und der Alterungsprozess schneller einsetzt. Die Haut ist in der heutigen Zeit einer immer größer werdenden Reizüberflutung ausgesetzt. Der Sommersmog, Umweltschäden, immer stärker werdende UV-Strahlung und natürlich eine ungesunde Lebensweise sind nur ein paar der gravierenden Faktoren, die sich auf die Haut auswirken. Je empfindlicher die Haut ist, umso mehr wirken sich diese auch auf das Hautbild aus. Immerhin leiden mehr als 40 Prozent der Menschen unter einer zu empfindlichen Haut. Durch die vielen Faktoren wird die Barrierefunktion der Haut geschädigt oder gar ganz zerstört. Dies hat zur Folge, dass wichtige Feuchtigkeit nach außen entweicht und dafür Schadstoffe ungehindert eindringen können. Die Haut ist dadurch oft gerötet und wirkt ungesund. Raue wie auch schuppige Stellen sind ebenso möglich, wie deutliche Risse. Der Totalverlust der Eigenschutzfähigkeit ist für empfindliche Haut ein großes Problem. Wenn dann auch noch eine allergische Reaktion auf Inhaltsstoffe von Körperpflegemitteln dazukommt, dann kann die Hautpflege zur Qual werden. Damit man solche Probleme wirklich vermeiden kann, ist eine besondere Hautpflege unwahrscheinlich wichtig.

Das größte Ziel der richtigen Pflege ist vor allem die Erhaltung und bei Bedarf Wiederherstellung der körpereigenen Schutzfunktion. Auch die Unterstützung der Regenerationsfähigkeit wird von diesen Pflegemitteln übernommen. Bei speziellen Pflegeprodukten für empfindliche Haut wird generell auf alles verzichtet, was die Haut zusätzlich belasten könnte. Aus diesem Grund sind ausschließlich hochreine und milde Inhaltsstoffe integriert, welche die Haut nachhaltig beruhigen und keine Irritationen auslösen. Doch neben der allgemeinen Pflege ist es ratsam, bestimmte Partien des Körpers noch einmal unterstützend zu pflegen.

Zu diesen Stellen gehören beispielsweise die Ellenbogen und Knie, aber auch andere Hautstellen können die Tendenz zu Rissen aufweisen. Sehr trockene Haut muss mit ausreichend Pflegestoffen und reichhaltigen Ölen versorgt werden. So können rissige und brüchige Partien wunderbar bekämpft werden. Nicht zu vernachlässigen sind auch die Füße, denn immerhin werden diese den Tag über sehr beansprucht. Daher neigen sie auch zu trockener Haut und einer verdickten Hornhaut an den Sohlen. Mit einer regelmäßigen Zufuhr von Feuchtigkeit und Fett können diese Probleme jedoch minimiert werden.

Weiterhin finden Menschen mit empfindlicher Haut auch viele Spezialprodukte, die mit ganz einzigartigen Inhaltsstoffen und einer gezielten Wirkung bestechen. In diesem Bereich gibt es beispielsweise hautstraffende Lotionen für den Körper oder auch Cremes, die ganz speziell für Hals und Dekolleté entworfen wurden. Mit diesen Pflegeprodukten können solche Stellen des Körpers auf individuelle Art und Weise gepflegt werden. Dadurch erhält man sich über viele Jahre eine jugendliche und vor allem gesunde Haut, auch wenn diese von Natur aus sehr empfindlich ist.

Die unterschiedlichen Emulsionstypen und die Aufgabenverteilung

Die unterschiedlichen Emulsionstypen und die Aufgabenverteilung

Um die unterschiedlichen Emulsionstypen zu bestimmen, ist es wichtig, die jeweilige Anordnung von Wasser und Ölphase genauer zu betrachten. Grundsätzlich ist das Grundgerüst der Öl-in-Wasser Emulsion (O/W Emulsion) durch Wasser geprägt. Die einzelnen Wassermoleküle umschließen die Fettmoleküle. Dies hat zur Folge, dass sich die Öltröpfchen im Wasser sehr fein verteilen. Da sich das Wasser jedoch stets in der Außenphase auffinden lässt, kann die Emulsion ohne fetten einziehen. Die meisten Emulsionen die sich auf dieser Grundlage befinden, weisen einen sehr erfrischenden Charakter auf. Außerdem sind sie feuchtigkeitsspendend und bestechen mit vielen weiteren Vorteilen. So lassen sie sich leicht verteilen und ziehen auch entsprechend schnell ein. O/W Emulsionen schützen auf wunderbare Art und Weise. Sie werden generell für junge, normale, aber auch fettige Haut empfohlen.

Bei einer Emulsion auf Wasser-in-Öl Basis (W/O Emulsion) ist das Prinzip umgekehrt. Der Grundcharakter wird vor allem von Öl bestimmt und die Fettmoleküle befinden sich in der äußeren Phase, wo sie wiederum kleinste Wassertröpfchen umschließen. Bei diesen Pflegeprodukten ist der pflegende Anteil an Fetten und Ölen wesentlich größer, da dieser Faktor im Vordergrund steht. Diese Emulsionen helfen der Haut dabei, den Fett- und Feuchtigkeitsbedarf auszugleichen und eine reichhaltige Schutzschicht zu bilden. Diese Schutzschicht kann dann die Haut auch nachhaltig vor dem Austrocknen bewahren. Solche Pflegeprodukte ziehen nicht ganz so schnell ein, dafür sind sie jedoch besonders feuchtigkeitsanregend und pflegend. Der lang anhaltende Schutz steht hier immer im Vordergrund, ebenso wie eine intensive Pflegeleistung. Aus diesem Grund sind diese Pflegeprodukte vor allem für sehr trockene und empfindliche Haut anzuraten.

Die Mehrfachemulsionen sind noch relativ neu aber dafür auch sehr wirkungsvoll. Es handelt sich hier um zwei ineinander verschachtelte Emulsionen. Dabei enthält die äußere Emulsion noch mindestens eine Emulsion in der inneren Phase. Während die beiden anderen Emulsions-Typen über eine innere Phase verfügen, besitzt die Mehrfachemulsion eine innere Phase, bei der es sich ebenfalls um eine Emulsion handelt. Diese Emulsionen haben den Vorteil, dass sie alle Vorzüge der beiden Standard-Emulsionen miteinander kombinieren können. So wird nicht nur ein intensiver Pflegeschutz ermöglicht, sondern man beugt auch dem Feuchtigkeitsverlust vor.

Cremes und Lotionen für die individuelle Hautpflege

Cremes und Lotionen für die individuelle Hautpflege

Besonders wichtig bei der Hautpflege sind Produkte wie Cremes und Lotionen. Diese eignen sich generell für jeden Hauttyp und können daher immer individuell gewählt werden. Die Inhaltsstoffe sind auf die Bedürfnisse der Haut angepasst und können daher auch sehr hilfreich sein, sie ausreichend zu versorgen. Emulsionen enthalten beispielsweise sowohl wasserlösliche Komponenten als auch Wasser und Lipide. Die Rohstoffe können die hauteigenen Stoffe wunderbar ergänzen und ihnen so effektiv unter die Arme greifen. Es kommt am Ende jedoch auch immer auf die Zusammensetzung an. Viele Emulsionen bedienen verschiedene Wirkungsweisen. Die Pflegefunktionen sind zwar vielfältig, doch so kann am Ende auch jeder immer das richtige für die eigenen Bedürfnisse finden.

Es handelt sich bei sämtlichen Emulsionen um halbstabile Systeme. Das bedeutet, dass sie sich aus keinen oder zwei sehr begrenzt untereinander mischbaren Flüssigkeiten zusammensetzen. Die Bestandteile sind dabei stets Wasser oder wasserlösliche Stoffe wie beispielsweise Öle. Eine der Flüssigkeiten tritt dabei in Form von Tröpfchen auf. Diese verteilen sich dann in der anderen Flüssigkeit. Neben der Fett- und Wasserphase gibt es auch ausgewählte Rohstoffe, die dafür verantwortlich sind, wie sich das Pflegeprodukt genau verändert.

Die Ölphase eines Pflegemittels
Als Ölphase können verschiedene Produkte verwendet werden. Das kommt auch immer darauf an, welches Produkt am Ende stehen soll. Sehr verbreitet sind jedoch Fettalkohole, Vaseline, Wachse und Mineralöle. Über die Jahre hinweg ist vor allem der Anteil an natürlichen Komponenten angestiegen. Denn wenn diese Grundlage verwendet wird, dann ist das Endprodukt für die meisten Menschen gut verträglich. Auch bei sehr empfindlicher Haut können diese Pflegemittel eine Hilfe darstellen.

Die Wasserphase eines Pflegemittels
In einem Pflegemittel ist nicht nur reines Wasser enthalten. Auch feuchtigkeitsregulierende Substanzen werden verabreicht. Diese schützen die Keimschicht der Epidermis und können zudem auch die darunterliegenden Hautschichten sehr effektiv vor dem Austrocknen bewahren. Der Feuchtigkeitsfaktor der Hornhaut besteht aus verschiedenen Stoffen die sowohl Wasser binden können aber auch durch Wasser herauslösbar sind. Daher werden auch immer ähnliche Stoffe den Pflegeprodukten beigefügt. Klassischerweise handelt es sich um Milchsäure oder Aminosäure. Damit die Wirkstoffe auf ein gutes Trägersystem zurückgreifen können, wird auch Liposom verabreicht.

Spezielle Produkte die für zusätzlichen Schutz sorgen

Spezielle Produkte die für zusätzlichen Schutz sorgen

Es gibt einige Produkte, die für zusätzlichen Schutz der Haut eine große Rolle spielen. Dazu gehören vor allem Sonnenschutzmittel. Diese können die Haut effektiv vor zu viel UV-Strahlung bewahren und kurbeln zudem den Eigenschutz an. Der Selbstschutz der Haut besteht vor allem in der Pigmentierung und Verdickung der Hornschicht. Zu viel UV-Einstrahlung kann zu akuten Schäden und chronischen Veränderungen der Haut führen. Sowohl Hautkrebs als auch eine schnellere Hautalterung können die Folge sein. Die Lichtschutzfilter in Sonnenschutzmitteln absorbieren die UV-Strahlen. Man unterscheidet dabei generell zwischen UV-B, UV-A und Breitbandfilter. Vorwiegend werden chemische Lichtschutzfilter eingesetzt, diese werden jedoch auch oft mit Pigmenten und Mikropigmenten angereichert, denn diese können UV-Strahlen ebenfalls reflektieren.

Mit dem Lichtschutzfaktor wird die Wirksamkeit des Sonnenschutzmittels genauer definiert. Je höher der Lichtschutzfaktor ausfällt umso größer ist auch der Schutz. Das bedeutet, dass ein niedriger Schutzfaktor auch nur für minimalen Schutz der Haut sorgt. Dieser Wert macht es möglich, die einzelnen Sonnenschutzmittel ganz einfach miteinander zu vergleichen. Entscheidet man sich für einen LSF von 30 dann erhält man einen doppelt so hohen Schutz, als es bei einem Produkt mit dem LSF 15 der Fall wäre. Der Lichtschutzfaktor wird in Deutschland nach einem standardisierten Testverfahren ermittelt und festgelegt. Die Auswahl unterschiedlicher Sonnenschutzmittel ist in Deutschland sehr reichhaltig. Man findet sowohl Milch, Creme, Schaum, Spray, Lotion, Gel und andere Darreichungsformen.

Wer die Haut ohne natürliche Sonne bräunen möchte, kann dafür Selbstbräunungsmittel verwenden. Diese bewirken bei einer gründlichen Verteilung eine Bräunung der Haut. Damit die Anwendung ohne Komplikationen funktioniert ist es wichtig, dass die Haut von sämtlichen Fetten und Hautschuppen gereinigt wird. Diese Unebenheiten würden sonst die Bräunung und den gleichmäßigen Effekt beeinträchtigen. Einen gegenteiligen Effekt von Selbstbräunungsmitteln erreichen Depigmentierungsmittel. Diese bleichen die Haut und hellen Melaninflecke deutlich auf.

Bei der Entfernung der Körperhaare gibt es einige Möglichkeiten. Die mechanische Methode der Epilation ist zwar sehr beliebt, es geht jedoch auch auf chemischem Wege. Dafür eignet sich vor allem die Depilation. Diese Präparate finden sich in Form von Gel, Schaum oder Creme. Sie spalten die Eiweißbindungen des Haarkeratins. Das verursacht, dass sich die Haare kräuseln. Wenn dies eintritt, können sie ganz einfach mit einem Spatel entfernt werden. Der Effekt hält durchschnittlich wesentlich länger als andere Methoden.

Körpergeruch ist für viele nicht nur in den Sommermonaten ein Problem. Mit Deodorantien und Antitranspirantien können sowohl die Schweißbildung als auch der Körpergeruch vermieden werden. Es gibt diese Produkte sowohl als Roller, Lotion, Puder, Spray oder Stift. Diese Spezialprodukte wirken besonders intensiv und oft auch lang anhaltend. Sie verhindern jedoch nicht nur den Körpergeruch. Viele dieser Mittel sind dazu in der Lage einen ganz bestimmten Duft zu vermitteln. So muss man sich auch bei heißen Temperaturen nie wieder Gedanken um den eigenen Geruch machen.

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